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19. Februar 2017

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Starre Organisationsstrukturen behindern CIOs bei Digitalisierung

 

[[13.02.17]] +++ Die Digitalisierung offenbart sich nach einer Umfrage unter CIOs im deutschsprachigen Raum weniger als technische, denn als organisatorische Herausforderung. Die IT-Verantwortlichen werden nach der Capgemini-Studie mit Fachkräftemangel, unflexiblen Geschäftsprozessen und starren Organisationsstrukturen konfrontiert. In Hinblick auf die Technik sehen sich die CIOs in der Spur: Cloud-Nutzung, Datenvernetzung und Datenanalyse werden vorangetrieben. Bei den Top-Technologien des Jahres registriert Capgemini, dass Sicherheitsthemen eine große Rolle spielen – Grund dafür sei mit die EU-Datenschutz-Grundverordnung, die höhere Anforderungen definiert. Wenig Relevanz für Unternehmen haben nach Ansicht der CIOs digitale Lösungen zur Verbesserung des Einkaufs- und Service-Erlebnisses in der Filiale, mobile Payment oder auch Wearables. [weiter]

 

 

 

Nur ein Drittel der SAP-Anwender steuert in Richtung S/4HANA

 

[[13.02.17]] +++ Die SAP-Anwender zeigen sich von dem Marketing-Hype um S/4HANA noch unbeeindruckt: Im deutschsprachigen Raum setzen gegenwärtig zwei Prozent der SAP-Anwender auf S/4HANA. Nach der Umfrage unter Mitgliedern der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe e. V. (DSAG) verharren in den nächsten drei Jahren noch zwei Drittel bei der Business Suite, ein Drittel wird auf S/4HANA wechseln. Die Transformation beschäftigt die Anwender dagegen massiv: Nach der DSAG-Investitionsumfrage fließen über 60 Prozent der IT-Budgets im deutschsprachigen Raum in die digitale Transformation. [weiter]

 

 

 

EML-Sprachverarbeitung konvertiert eingehende Anrufe in Echtzeit in Text

 

[[13.02.17]] +++ Die automatische Verschriftung von Anrufen in Text ist für den Bereich des telefonischen Kundenkontakts eine nützliche Funktion, weil das Erkennungsergebnis weiterverarbeitet werden kann. Diese Spracherkennungsleitung vollbringt der „EML Transcription Server“ des Heidelberger IT-Unternehmens EML European Media Laboratory GmbH. Er wandelt die eingehenden Anrufe sofort vollautomatisch und sprecherunabhängig in maschinell durchsuchbaren Text um. EML, einst von SAP-Mitbegründer Klaus Tschira gegründet, präsentiert die Sprachanalyse in Echtzeit im Call-Center auf der internationalen Messe CCW 2017 vom 21. bis 23. Februar in Berlin. [weiter]

 

 

 

Reflexis und IBM ermöglichen dem Handel Echtzeitaktionen

 

[[13.02.17]] +++ Im Rahmen von Omnichannel-Konzepten helfen online-getriebene Echtzeitaktivitäten und schnelle Reaktionen im stationären Vertrieb den Umsatz zu steigern. Reflexis Systems hat dafür die Plattform Realtime Store Operations konzipiert. Um aus den Reflexis-Applikationen zusätzlich wertvolles Wissen abzugreifen, sind Reporting- und Analytics-Funktionen einprogrammiert, die auf IBM Cognos basieren. Mit der Reflexis-Plattform – sie integriert Aufgabenmanagement, Filial-Audit, Personaleinsatzplanung, Zeiterfassung und Analyse – richten Einzelhändler Personal und Aktivitäten auf die Unternehmensplanung aus und setzen Kundenservice-Strategien um. Auf der Fachmesse Euroshop vom 5. bis 9. März 2017 in Düsseldorf ist die Reflexis/IBM-Plattform live zu erleben. [weiter]

 

 

 

IT-Mitarbeiter haben immer weniger Zeit für digitale Innovationen

 

[[13.02.17]] +++ Serviceanfragen und Problembeseitigung – diese Aufgaben fressen fast ein Drittel des Zeitbudgets von IT-Mitarbeitern. Nach der Umfrage von IDC/Dimension Data unter IT-Fachkräften und leitenden Managern von 275 Unternehmen haben die operativ arbeitenden IT-Fachkräfte nur noch 15 Prozent ihrer Zeit für die Entwicklung von digitalen Innovationen. Vor einem Jahr waren es noch fast 20 Prozent. Das läuft natürlich dem Anspruch entgegen, dass IT-Abteilungen die Umsetzung neuer digitaler Projekte in den Unternehmen unterstützen sollen. Durch Automatisierung werden Prozesse und Geschäftsabläufe vereinfacht, Routine-Aufgaben fallen weg. Nach der Umfrage haben 25 Prozent der Unternehmen ihre Infrastruktur in hohem Maße automatisiert, 32 Prozent sind teilweise automatisiert, neun Prozent gar nicht. [weiter]

 

 

 

All for One Steeb: Ohne Cloud keine digitale Transformation

 

[[13.02.17]] +++ Die Cloud-Transition ist laut IDC ein Erfolgsfaktor der digitalen Transformation: Das Cloud Computing entwickelt sich immer stärker zum Architekturmodell und technischen Framework der digitalen Transformation. IDC sprach auch mit Kai Göttmann, Mitglied der Geschäftsleitung bei All for One Steeb AG, über die Bedeutung der Cloud im Zusammenhang mit der digitalen Transformation. „Eine zentrale Herausforderung ist nach unserer Erfahrung, dass die Cloud-Transition auf halbem Weg Halt macht und Cloud-Silos entstehen“, berichtet Göttmann aus der Praxis. „Beispielsweise führen Fachbereiche eine Cloud-Lösung ein, die dann aber nicht mit anderen Systemen verbunden wird.“ [weiter]

 

 

 

User-to-IP-Mapping-Strategie verschärft die Zugriffskontrolle

 

[[13.02.17]] +++ Eine Studie von Crisp Research geht für den deutschsprachigen Raum von einem Anteil von 37 Prozent mobiler Unternehmensmitarbeiter bis 2020 aus, was die Sicherheitstechnik herausfordert. Dazu kommt, dass Endbenutzer Standorte wechseln und auch die Geräte, mit denen sie auf Unternehmensdaten zugreifen. Palo Alto Networks weist darauf hin, dass in diesem Szenario die IP-Adresse alleine für eine Zugriffskontrolle und das Abschätzen der Gefahr durch das Endgerät nicht genügen. Das Sicherheitsunternehmen hat für Firmen fünf Empfehlungen, wie eine zweckdienliche nutzerbasierte Zugriffskontrolle implementiert werden kann. [weiter]

 

 

 

Canon-Laserdrucker I-Sensys LBP312x ist blitzschnell arbeitsbereit

 

[[13.02.17]] +++ Den schnellen Single-Function-Drucker I-Sensys LBP312x hat Canon mit der „Quick Start Up“-Funktion und einem „Recovery Modus“ ausgerüstet: Der Druck der ersten Seite geschieht nach dem Einschalten oder aus dem Ruhemodus heraus innerhalb weniger Sekunden. Damit eignet sich der Printer, der 43 A4-Seiten pro Minute ausdruckt, als Arbeitsplatzsystem oder für Branchen, deren Mitarbeiter in Gegenwart von Kunden, Klienten oder Patienten Dokumente drucken. Der ab März verfügbare Laserdrucker ist netzwerkfähig und ist durch Lösungen für die Mobil- und Cloud-Anbindung auch für Mitarbeiter im mobilen Einsatz oder an externen Standorten geeignet. [weiter]

 

 

 

Virtueller Assistent liefert IT und Business Status- und Performance-Informationen

 

[[13.02.17]] +++ Mit einem virtuellen Assistenten erleichtert Dynatrace das Digital Performance Management (DPM) im Unternehmen. Der Assistent greift bei Anfragen von IT- oder Business-Mitarbeitern – etwa wegen Performance-Problemen bei Nutzeraktivitäten oder der Umsatzentwicklung – auf Status- und Performance-Daten der DPM-Plattform von Dynatrace zurück. Dynatrace sieht die Sprach- oder Chat-Konversation als Ergänzung zu Dashboards und will damit für IT-Abteilungen Komplexität und Zeitaufwand reduzieren. Außerdem sei der KI-basierte Assistent ein Ansatz, „den IT-Betrieb zu konsumerisieren“: Er verrät Performance-Probleme auch nicht-technischen Teams. [weiter]

 

 

 

Streaming-Plattform von Oneclick erhält individuelle Desktops

 

[[13.02.17]] +++ Die gewohnte Arbeitsumgebung auf dem Desktop ist mit Grundlage für Produktivität. Aber durch den virtuellen Arbeitsplatz kann die individuelle Oberfläche verloren gehen. Umgehen lässt sich dies mit dem Oneclick Workspace, der dem Mitarbeiter seine Arbeitsoberfläche im Desktop-Look-and-Feel bietet – und zwar in einer Single Page Web-App im Browser. Hier kommen für ein paralleles Arbeiten im Browser alle zentral gehosteten Anwendungen zusammen – sei es im AS/400-Zugriff, als VDI, SaaS oder Remote App. Laut Oneclick braucht es für den Remote-Zugriff keine Clients oder Plug-Ins auf den Endgeräten. Der Workspace passt sich dem jeweiligen Endgerät wie Notebook, Tablet oder Smartphone an. [weiter]

 

 

 

ECM-Anbieter Easy erleichtert mit Apps das mobile Arbeiten

 

[[13.02.17]] +++ Prozesse kürzer gestalten – dieses Ziel verfolgt der ECM-Anbieter (Enterprise Content Management) Easy mit seiner Mobility Line: Apps halten während der Dienstreise den Zugang frei zu den relevanten Dokumenten des Unternehmens oder erlauben dem mobilen Mitarbeiter, Rechnungen auch von unterwegs freizugeben. Über eine weitere App überblickt der Mitarbeiter seine Urlaubstage und kann Urlaub beantragen. Entwickeln lassen sich solche Apps mit der Spirit Suite von Easy. Im IBM-Umfeld ist das Softwarehaus durch seine Easy for Notes Line bekannt: Sie erweitert IBM Notes/Domino um die revisionskonforme Archivierung der Dokumente und Daten. [weiter]

 

 

 

Ford knüpft sein Logistiknetz mit der Infor-Warehouse-Lösung enger

 

[[13.02.17]] +++ Lieferanten und Logistikdienstleister bindet die Ford-Werke GmbH mit einem Warehouse-Management-Projekt enger in das logistische Netzwerk ein. Auf Basis einer Infor-Lösung werden an zehn europäischen Standorten Umschlagprozesse automatisiert – hier eingehende Lieferungen müssen blitzschnell die Endmontagewerke erreichen. Das Infor-Warehouse verwaltet nun den Wareneingang in den sogenannten Cross-Docking-Standorten wie in Köln oder Saarlouis und regelt die weitergehende Verladung ohne Zwischenlagerung. Dabei weiß Ford immer, wo seine Teile gerade stecken und kann Engpässen vorbeugen. [weiter]

 

 

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